Die Reise zum Mittelpunkt der Erde

Sehr experimentierfreudig ist sie geworden, diese dritte Folge von Utopia. Der Grund dafür ist vor allem das Buch, für das ich mich entschieden habe. In der Reise zum Mittelpunkt der Erde finden sich mehrere utopische Aspekte, die alle zusammen sehr interessant (auch für spätere Folgen) sind.

Einer der Aspekte, mit dem wir uns beschäftigen, bezieht sich selbstverständlich auf die Charakterisierung Jules Vernes als dem Vater der Science-Fiction-Literatur. Inwieweit gehört dieses Genre zu Utopien und was ist der Unterschied zwischen der Reise zum Mittelpunkt der Erde und einem Werk wie dem Neuromancer?

Unser zweiter Ansatzpunkt ist die Rolle der Wissenschaft, der Bildung und auch der Religion. Hier kommen wir unter anderem kurz auf Alexander von Humboldt zu sprechen, auf Nietzsche und Perry Rhodan.

Das Ergebnis unseres Gespräches ist ein Teppich, den wir hier für euch ausgebreitet haben und an den wir sehr bequem anknüpfen können.

Ilias

Nach einem Exkurs in das goldene Zeitalter kommen wir zum eigentlichen Thema der Episode. Wir suchen ein utopisches Moment in der Ilias und werden mehr als fündig.

Utopia

Willkommen beim Podcast-Experiment Utopia. Zusammen mit Stefan vom Spoileralert werde ich mir vorgedachte Orte ansehen. Dabei bewegen wir uns vor allem im Bereich der Literatur, kommen aber nicht ohne Philosophen aus.

Nicht chronologisch aber dennoch logisch zwingend beginnt der Utopia Podcast mit Thomas Morus. Schon allein deshalb, weil der Begriff Utopia von Morus erschaffen wird und sich nicht nur als Begriff schnell etabliert, sondern vielmehr als Idee bis heute wirksam ist.